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Tchibo, Melitta, Jacobs, Lavazza, Caro Kaffee | Wo kaufen?

Bist du noch neu in der Welt des Kaffees oder nennst du dich bereits einen erfahrenen Kaffeetrinker, der selbst mit verbundenen Augen gute von schlechten Bohnen unterscheiden könnte? Du glaubst, alles über das beliebte Getränk zu wissen? Dann wirst du mit Sicherheit folgenden Test bestehen: Nenne mindestens fünf bekannte Kaffee-Marken!

Na? Geschafft? Aber könntest du auf Anhieb auch deren Vorzüge beschreiben? Natürlich meinen wir diesen Test nicht ernst. Wenn du Kaffee über alles liebst, darfst du dich selbstverständlich einen Experten nennen. 

kaffee marke bild

Aber überlege doch mal, wie du neben deinen Fähigkeiten als Barista mit umfangreichem Hintergrundwissen zu den beliebtesten Herstellern oder sogar weniger bekannten Marken Eindruck bei deinen Gästen schinden könntest. Genau dieses Wissen kannst du dir auf dieser Seite aneignen. Im Folgenden erwarten dich viele interessante Fakten zu den bekanntesten Kaffee-Marken.

Bekannte Marken

Tchibo

Tchibo ist eine der ersten Marken, die den Menschen in den Sinn kommen, wenn sie an Kaffee denken. Bestimmt hast auch du die goldene, dampfende Kaffeebohne vor Augen, die seit jeher als Logo des Herstellers fungiert. Zwar wurde das Sortiment mittlerweile um eine Vielzahl anderer Produkte erweitert, Kaffee spielt in all seinen Formen aber immer noch die wichtigste Rolle im Vertrieb. Neben Bohnen und Kaffeemehl stattet dich der Hersteller auch mit umfangreichem Zubehör aus. Überzeuge dich selber und besuche die Tchibo Kaffee Akademie auf der Website des Anbieters. Hier findest du unter anderem leckere Rezepte.

Die Marke Tchibo entführt dich mit ihren Kaffee-Spezialitäten einmal um die ganze Welt. Wusstest du, dass der Hersteller seine Bohnen aus den vier führenden Kaffee-Anbauländern

  • Äthiopien
  • Brasilien
  • Vietnam
  • und Guatemala

bezieht? Dabei weisen alle Sorten aufgrund der unterschiedlichen Klimaverhältnisse ein anderes Aroma auf:

  • äthiopischer Kaffee: fruchtig und blumig
  • brasilianischer Kaffee: schokoladig, süß und nussig mit einem geringen Säuregehalt
  • vietnamesischer Kaffee: erdig und schokoladig, teils bitter, sehr kräftig
  • Kaffee aus Guatemala: leicht süßliches bis schweres Aroma, erinnert an Schokolade

An dieser Stelle geben wir dir noch einen kleinen Überblick über das Sortiment, damit es dir noch einfacher fällt, deinen Lieblingskaffee zu finden.

  • Kaffee Kapseln Ethiopia mit feinem, blumigem Aroma
  • Privat Kaffee African Blue mit fruchtiger Note
  • Privat Kaffee Brazil Mild mit leicht nussigem Aroma
  • Privat Kaffee Latin Grande, ein zart schokoladiger Genuss
  • Kaffee Kapseln Caffé Crema Colombia, vollmundiger Genuss mit einem Hauch Limone
  • Kaffee Kapseln Caffé Crema India, eine sehr milde Sorte mit dezenter Honigsüße und würzigem Malz
  • Kaffee Kapseln Espresso El Salvador, mit leckerer Karamellnote
  • Kaffee Kapseln Espresso Brasil, zartbitter und leicht nussig
  • koffeinfreier Kaffee Colombia Fino, sehr aromatisch und leicht würzig

Caro Kaffee

Der Caro Kaffee ist eine Erfindung des Unternehmens Nestlé. Vielen Menschen ist er als Landkaffee bekannt. Zwar macht diese Bezeichnung womöglich den Eindruck eines Werbeversprechens, beim Caro Kaffee handelt es sich aber wirklich um eine ganz spezielle Form des beliebten Getränks.

Seit 1954 vertreibt der Hersteller den Landkaffee, der nicht aus Kaffeebohnen, sondern aus Gerste, Gerstenmalz, Zichorie und Roggen besteht. Entsprechend ist das Getränk koffeinfrei und somit auch für Kinder und empfindliche Menschen geeignet. Doch wie kam der Hersteller eigentlich auf die Idee, Kaffeebohnen durch Getreide zu ersetzen? Um ehrlich zu sein, war es gar nicht sein Geistesblitz, dem der Landkaffee seine Existenz verdankt.

Die Geschichte des Caro Kaffees reicht bis in die Zeit von Friedrich des Großen zurück. Der Regent erhob damals hohe Steuern auf die Kaffeebohne. Weil aber die arme Bevölkerungsschicht schon damals nicht auf das Getränk verzichten wollte, wurden die Bauern kreativ und stellten ein ähnlich schmeckendes Gebräu aus Zichorie, einer nachwachsenden Getreideart her, das sich jeder leisten konnte. Natürlich kam es nicht vollständig an das Aroma echten Bohnenkaffees heran. Noch heute gilt das Ersatzprodukt als „Muckefuck“. Im Grund ist der Caro Landkaffee nichts anderes. Da er sich aber unter der Bezeichnung des Volksmunds nur schwerlich verkaufen ließe, gab Nestlé dem Produkt mit einem neuen Namen auch ein neues Gesicht. Passend zu den goldenen Ähren auf der Verpackung heißt der umgangssprachliche Muckefuck nun Landkaffee.

Mit seinem milden Getreidegeschmack erfreut sich der Caro Kaffee trotz seiner Vorgeschichte bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Selbst für Menschen, die es etwas aromatischer mögen, hält das Sortiment eine kräftige Sorte bereit.

Caro Landkaffee wird wie Instant Kaffee zubereitet. Du mischst das Pulver mit heißem Wasser und gibst nach Belieben etwas Zucker hinzu. Mit nur 8 kcal pro Portion ist der Landkaffee äußerst figurfreundlich.

Melitta

„Melitta macht Kaffee zum Genuss“: Wer kennt diesen Werbeslogan nicht? Überhaupt stellt sich die Frage, ob es einen Menschen gibt, der noch nie von dem berühmten Melitta Kaffee gehört hat. Die Marke ist fast schon Kult. Immerhin hat ihre Gründerin, Melitta Bentz, einen Meilenstein für die Entwicklung des beliebten Getränks gelegt.

Im Jahre 1908 entwickelte die Hausfrau Melitta Bentz in ihrer Heimat, dem schönen Dresden, die erste Papierfiltertüte. Heutzutage wäre die Pourover-Methode bei der Kaffeeherstellung ohne ihren genialen Einfall gar nicht denkbar. Angeblich experimentierte die Hausfrau mit einer Konservendose, in der sie Wasser durch das Löschpapier aus dem Schulheft ihres Sohnes fließen ließ. Welche Gegenstände sie genau verwendete, ist bis heute umstritten. Fast könnte man von zahlreichen Legenden um die genaue Entstehung des Papierfilters reden.

Legendär ist die Idee der kreisrunden Filtertüte auf jeden Fall. Ihr Ehegatte Hugo Bentz ermöglichte es ihr mit seinem Geschäft, das Produkt zu vermarkten. Im Jahre 1909 wandelte das Ehepaar ihren damaligen Haushaltsladen in ein Kommissionsgeschäft um, in dem es die Filtertüte erfolgreich verkaufte.

Als 1919 die beiden Söhne in den Betrieb eintraten, war die Nachfrage bereits so enorm, dass die Familie Bentz nach Minden umzog. Leider hatte die NS-Zeit, in der sich Hugo Bentz als Nazi bekannte, einen großen Anteil am Erfolg des Unternehmens.

Nach dem Weltkrieg symbolisierte die Marke schließlich den „schön gedeckten Tisch“. Hierfür wurden in Kooperation mit der Melitta Porzellan Manufaktur, die seit 1953 besteht, hochwertige, elegante Kaffee Services hergestellt.

1963 ergänzte Melitta das Sortiment schließlich um eigens geröstete Kaffeebohnen.

Jacobs

Die Marke Jacobs bereichert seit 1895 den deutschen Kaffeemarkt. Unverkennbar ist das grün-gold verpackte Produkt mit dem geschwungenen Jacobs-Schriftzug und der charakteristischen Krone. Für wahr krönt Jacobs jede Kaffeetafel.

Die Erfolgsgeschichte begann am 15. Januar des Jahres 1895 mit der Eröffnung des ersten Kaffeehauses „Specialgeschäft für Caffee, Thee, Cacao, Chocoladen und Biscuits“ am Domshof 18 in Bremen. Das Geschäft wurde so gut besucht, dass Jacobs seinen Betrieb erweiterte und 1907 unweit des Kaffeehauses eine eigene Rösterei eröffnete. Aufgrund der wachsenden Ausmaße zog das Unternehmen im Jahre 1961 nach Berlin um.

Ein weiterer Erfolg gelang 2004/05 mit der Erfindung der Tassimo Maschine, die heute in jedem zweiten Haushalt zu finden ist. Sie revolutionierte ein klein wenig die Zubereitung mit Kaffee-Tabs.

Heute befinden sich drei Geschmacksrichtungen im Jacobs Sortiment:

  • Privat Kaffee
  • Kaffee Tradition
  • und Kaffee Edel Mocca

Des Weiteren legt der Hersteller großen Wert auf Nachhaltigkeit und engagiert sich für soziale Projekte und faire Bedingungen für die Kaffeebauern.

Lavazza

Luigi Lavazza – bereits der Name des Markengründers zergeht auf der Zunge. Ganz zu schweigen von seinem Kaffee. 1895 eröffnete der erste Laden in der Via San Tommaso in Turin. Doch der Erfindergeist Luigi Lavazza blickte weit über die Landesgrenzen Italiens und reiste sogar nach Brasilien. Beeindruckt von dem Aroma und der Vielfältigkeit der Kaffeesorten kreierte er eigene Spezialitäten. Heute bezieht das Unternehmen seine Bohnen aus Ländern der ganzen Welt.

 

Eilles

Eilles ist eine deutsche Kaffeemarke aus München. Ihr Gründer Joseph Eilles eröffnete 1873 sein erstes Geschäft in der Residenzstraße 13 in der bayrischen Landeshauptstadt. Schnell baute sich eine Stammkundschaft auf. Durch Mundpropaganda wurde sogar König Ludwig II auf den Jungunternehmer aufmerksam und adelte ihn zum Hoflieferanten.

Eilles vertreibt sowohl Filterkaffee als auch ganze Bohnen und Kaffeepads. Die Röstung erfolgt ausschließlich per Hand, wobei allein Arabica- und Robusta-Bohnen verwendet werden.

Gorilla

Bei der Marke Gorilla aus Hessen werden die Kaffeebohnen noch heute nach traditionellem Verfahren von Haus geröstet. Seit dem 18. Jahrhundert entsteht dadurch ein Kaffee mit unvergleichbaren Aromen. Trotzdem ist das Produkt laut Aussage des Herstellers „ohne Schnickschnack“.

Gorilla Kaffee ist ein Produkt des Herstellers Joerges. Dieser bezieht ausschließlich hochwertigen Kaffee aus Hochland-Anbau, wobei es sich um die Arten Arabica und Robusta handelt. Ein wenig gibt der Hersteller sogar von seinem Geheimnis preis:

  • Die Bohnen werden für zwölf bis 20 Minuten geröstet.
  • Die Temperatur bei der Röstung beträgt maximal 220 °C.

Dabei vertraut der Hersteller seit jeher auf die Prinzipien der Trommelröstung sowie das noch aufwendigere Split-Verfahren. Bei letzterem werden sämtliche Bohnensorten einzeln geröstet und erst im Anschluss gemischt. Dadurch können sich die unterschiedlichen Aromen bei der Extraktion noch besser entfalten.

Zum Sortiment des Joerges Gorilla Kaffee gehören folgende Espresso-Mischungen:

 

Joerges Espresso Gorilla Crema No.1

  • säurearme Mischung
  • dennoch vollmundig
  • niedriger Koffeingehalt
  • fein nussiges Aroma
  • ausschließlich Hochland-Arabica-Bohnen
  • Crema mit fester Konsistenz

 

Joerges Espresso Gorilla Delicato

  • mildes bis mittelkräftiges Aroma
  • intensiv und cremig
  • Crema mit fester Konsistenz
  • auffällig dunkle Röstung

Espresso Gorilla Super Bar Crema

  • klassischer Espresso
  • fein nussiges, holziges Aroma
  • Mischung aus Arabica-Bohnen und Robusta-Bohnen im Verhältnis von 80:20
  • dunkle Crema

Espresso Gorilla Bar Crema

  • sehr starke Sorte
  • ideal für Mischgetränke wie Cappuccino oder Latte

Weiterhin vervollständigen zwei Kaffeesorten das Sortiment:

 

Gorilla Café Crema

  • kräftiges Aroma
  • feiner, edler Geschmack
  • helle Röstung
  • ausschließlich aus Arabica-Bohnen hergestellt
  • geringer Koffeingehalt

 

Gorilla Kaffeehaus Mischung

  • Mischung aus Arabica- und Robusta-Bohnen
  • typisch deutsches Kaffeearoma
  • mild und vollmundig
  • schokoladig und nussig

Illy

1933 gründete der Ungar Francesco Illy die gleichnamige Marke, als er nach dem Ersten Weltkrieg nach Triest zurückkehrte. Bereits zwei Jahre später freuten sich Kunden des Herstellers über die Illetta, den Vorgänger der modernen Espressomaschine. Generell konzentriert sich die Marke eher auf Kaffee-Spezialitäten als auf den richtigen Kaffee. Illy Kaffee weist ein deutlich süßes Aroma auf und ist für seine weiche, sanfte Konsistenz bekannt. Dies ist ideal für Menschen, die an einem empfindlichen Magen leiden oder ihren Kaffee am liebsten ohne Zucker genießen. Das Getränk besitzt von Natur aus eine angenehme Süße.

Sind es wohl die neun unterschiedlichen Arabica-Sorten, die der Hersteller für die Produktion verwendet? Oder besteht das Geheimnis im speziellen Röstungsverfahren? Letzteres ist auf jeden Fall einzigartig. Beim Rösten werden die Bohnen einer Luftkühlung ausgesetzt, ehe sie anschließend durch ein Überdruck-Verfahren konserviert werden. Das zeichnet nach Aussage des Herstellers den berühmten Illy Kaffee aus.

1965 ist Illy nach Italien umgezogen. In der Via Flavia kannst du den Betrieb besuchen. Aber es gibt noch viel mehr zu entdecken. Kennst du zum Beispiel die Illy Art Collection? Dabei handelt es sich um wunderschön designte Kaffeetassen, die deinen Kaffee noch einmal so gut schmecken lassen.

Wenn du es praktisch liebst, bedienst du dich an den Kaffee-Pads, die der Hersteller im Jahre 1974 in sein Sortiment aufgenommen hat. Das Unternehmen ist sogar so erfolgreich, dass es seit 1980 auch den amerikanischen Kaffeetisch bereichert. In den USA ist Illy eine der führenden importierten Marken.

 

Mövenpick

Die Marke Mövenpick steht für Genuss, keine Frage. Neben süßen Frühstückskonfitüren, edlem Wein und vielen anderen Delikatessen ist Mövenpick Kaffee inzwischen fester Bestandteil vieler Familienessen in Deutschland. Zu verdanken ist der Genuss dem Schweizer Hoteliersohn Ueli Prager, der 1948 das erste Mövenpick Café eröffnete. Genussvolle Aromen machen das Getränk einzigartig. Die Bezeichnung „der Himmlische“ hat sich der erste Mövenpick Kaffee, der 1963 auf dem Markt erschien, für wahr verdient. Seit 1995 erfrischt dich Mövenpick im Sommer mit leckeren Eiskaffee-Spezialitäten, passend zu der Eiscreme, die das Unternehmen ebenfalls mit großem Erfolg herstellt.

Darüber hinaus kannst du Mövenpick Kaffee mit gutem Gewissen genießen. Seit 2000 vertreibt der Hersteller ausschließlich Fair Trade Kaffee und Kaffeekapseln.

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Der überschaubare Kreis der Autoren, die auf dieser Seite regelmäßig Blogbeiträge veröffentlichen und aktualisieren, ist – wie soll es auch anders sein – dem Kaffee verfallen. Mit großem Interesse verfolgen wir die Innovationen und Trends auf dem Markt. Jeder der Autoren ist auf einen anderen Bereich spezialisiert, zum Beispiel Kaffeezubereiter, Kaffeesorten oder Kaffee-Kreationen. Teils entnehmen wir unsere Informationen seriösen Quellen, etwa Testinstituten wie Stiftung Warentest, teils berichten wir aus eigener Erfahrung. Da unser Interesse an der Kaffeebohne so unermüdlich ist wie der Effekt, den Koffein auf den Körper hat, sind wir stets darauf aus, die Blogartikel auf dem neuesten Stand zu halten. Freut uns, dass du unsere Seite besuchst.

Quelle

Nehlig, Astrid, Jean-Luc Daval, and Gérard Debry. „Caffeine and the central nervous system: mechanisms of action, biochemical, metabolic and psychostimulant effects.“ Brain Research Reviews 17.2 (1992): 139-170

 Samuel Hahnemann: Der Kaffee in seinen Wirkungen. In: Josef M. Schmidt, Daniel Kaiser (Hrsg.): Samuel Hahnemann. Gesammelte kleine Schriften. Haug, Heidelberg 2001, ISBN 3-8304-7031-2, S. 351–364.

Samuel Hahnemann: Hahnemanns Arzneimittellehre. Band I. Narayana, Kandern 2007, ISBN 978-3-939931-06-5, S. 875–887.

Georgos Vithoulkas: Homöopathische Arzneimittel. Materia Medica Viva. Band IX. Elsevier, München 2009, ISBN 978-3-437-55061-4, S. 189–205.

Annette Kerckhoff, Michael Elies: Medizin aus der Küche – Teil 2. In: Natur und Medizin. Heft 6, November/Dezember 2018, S. 10.

Meredith, Steven E., et al. „Caffeine use disorder: a comprehensive review and research agenda.“ Journal of caffeine research 3.3 (2013): 114-130

Kaplan, GARY B., et al. „Caffeine treatment and withdrawal in mice: relationships between dosage, concentrations, locomotor activity and A1 adenosine receptor binding.“ Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics 266.3 (1993): 1563-1572

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